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Wocheneinkauf billiger: 9 einfache Tricks, die wirklich etwas bringen

Ohne Coupons, ohne Stress: Mit diesen neun Gewohnheiten zahlst du an der Kassa spürbar weniger – vom Grundpreis am Regal bis zur Frage, welches Geschäft für deine Liste am günstigsten ist.

23. Oktober 20263 Min. Lesezeitgspart Redaktion

Sparen beim Einkaufen heißt nicht, auf alles zu verzichten. Oft reichen ein paar Gewohnheiten. Diese neun Tricks bringen am meisten.

1. Mit Liste einkaufen – und nicht hungrig

Wer ohne Liste und mit leerem Magen einkauft, kauft mehr. Schreib vorher auf, was du wirklich brauchst. Schau kurz in Kühlschrank und Vorratsschrank – so kaufst du nichts doppelt.

2. Auf den Grundpreis schauen

Am Regal steht neben dem Preis auch der Preis pro Kilo oder Liter. Nur damit kannst du ehrlich vergleichen. Die größere Packung ist nämlich nicht immer billiger – und manchmal sind zwei kleine günstiger als eine große.

3. Eigenmarken probieren

Die Eigenmarken der Geschäfte sind oft deutlich günstiger als bekannte Marken – und kommen nicht selten aus derselben Fabrik. Probier bei Milch, Nudeln, Reis oder Mehl einfach einmal die günstigste Variante.

4. Die niedrigere Steuer nützen

Seit 1. Juli 2026 gilt auf viele Grundnahrungsmittel nur 4,9 % Mehrwertsteuer: Milch, Joghurt, Butter, Eier, Brot, Obst, Gemüse, Reis, Mehl und Nudeln. Wer sich vor allem daran hält und selbst kocht, spart doppelt.

5. Aktionen kritisch prüfen

„−25 % ab 2 Stück“ klingt gut. Aber brauchst du wirklich zwei? Eine Aktion spart nur, wenn du das Produkt sowieso gekauft hättest – und es nicht verdirbt.

6. Saisonal kaufen

Obst und Gemüse der Saison sind meist billiger und schmecken besser. Im Herbst und Winter sind das zum Beispiel Äpfel, Birnen, Kraut, Kürbis, Karotten und Erdäpfel.

7. Reste verwerten

Ein großer Teil der Lebensmittel landet im Müll – und damit Geld. Plane eine „Resteküche“ pro Woche ein: Suppe, Auflauf oder Eierspeis mit dem, was übrig ist.

8. Alles in einem Geschäft – im richtigen

Für jeden Artikel in ein anderes Geschäft zu fahren, kostet Zeit und Sprit. Besser: Einmal schauen, welches Geschäft für deine ganze Liste am günstigsten ist, und dort alles kaufen.

9. Den Kassenbon kurz prüfen

Ein falscher Preis an der Kassa passiert öfter, als man denkt – vor allem bei Aktionen. Ein Blick auf den Bon dauert eine Minute. Und wer seine Bons sammelt, sieht am Monatsende, wofür das Geld wirklich draufgeht.

Kurz zusammengefasst

Liste schreiben, Grundpreis lesen, Eigenmarken probieren, das günstigste Geschäft für die ganze Liste wählen. Schon diese vier Dinge machen jede Woche einen Unterschied.

Quellen

  1. WKO – Mehrwertsteuer-Senkung auf Grundnahrungsmittelwko.at
  2. Statistik Austria – Verbraucherpreisindexstatistik.at

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung recherchiert und geschrieben – auf Basis der oben genannten Quellen. Stand: 23. Oktober 2026. Alle Angaben ohne Gewähr – Beträge und Fristen können sich ändern. Das ist keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Fehler gefunden? Schreib uns: Kontakt.

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